Selfhosting as a Service
Eure Software. Eure Daten. Ohne den Betriebsaufwand.
Open Source bringt euch die Kontrolle zurück — aber jemand muss sie betreiben. Genau das übernehme ich: Einrichtung, Updates, Backups, Monitoring. Auf EU-Servern, DSGVO-konform, ohne Lock-in.
Selfhosting as a Service heißt: Open-Source-Anwendungen wie Nextcloud oder Vaultwarden laufen auf Infrastruktur in der EU, und den Betrieb — Updates, Backups, Monitoring — übernimmt ein Dienstleister. Die Daten gehören weiter euch.
Was der Betrieb umfasst
- Einrichtung und Migration eurer Anwendungen — inklusive Datenübernahme
- Updates und Security-Patches, bevor sie zum Problem werden
- Backups mit regelmäßigen Restore-Tests — gesichert ist nicht genug
- Monitoring mit einem benannten Ansprechpartner statt Ticket-Roulette
- EU-Hosting, DSGVO-konform — keine US-Cloud in der Kette
- Offene Formate und Export jederzeit: eure Daten sind keine Geisel
US-SaaS, managed Selfhosting oder Eigenbetrieb?
| US-SaaS | Managed Selfhosting | Eigenbetrieb | |
|---|---|---|---|
| Datenhoheit | Beim Anbieter — inkl. US-Zugriffsrisiko | Bei euch, Server in der EU | Bei euch |
| Betriebsaufwand | Keiner | Keiner — Updates, Backups, Monitoring inklusive | Euer Admin macht alles selbst |
| Kosten | Abo pro Nutzer, wächst mit dem Team | Planbare Betriebspauschale | Personalzeit statt Rechnung |
| Lock-in | Hoch — proprietäre Formate und Export-Hürden | Keiner — offene Software, Export jederzeit | Keiner |
| DSGVO | Drittlandtransfer als Dauerbaustelle | EU-Hosting, klare Auftragsverarbeitung | EU-Hosting, aber ihr dokumentiert alles selbst |
Anwendungen, die ich betreibe
Nextcloud
Dateien, Kalender, Zusammenarbeit — die Alternative zu Microsoft 365
Vaultwarden
Passwort-Manager fürs ganze Team, kompatibel mit Bitwarden-Apps
Authentik
Single Sign-On und Identitätsverwaltung für alle eure Dienste
Uptime Kuma
Monitoring mit Benachrichtigung, wenn etwas hakt
Postiz
Social-Media-Planung ohne SaaS-Abo
Penpot
Design und Prototyping — die offene Figma-Alternative
Nicht dabei, was ihr braucht? Grundsätzlich lässt sich jede solide Open-Source-Anwendung so betreiben — fragt einfach.
So kommt ihr rein
Erstgespräch
Kostenlos und unverbindlich: Was setzt ihr heute ein, was soll raus, was soll rein?
Setup & Migration
Ich richte die Anwendungen ein und hole eure Daten sauber rüber.
Betrieb
Updates, Backups, Monitoring — ihr arbeitet, ich kümmere mich um den Rest.
Direkt loslegen: cloudsourced
Vaultwarden, Nextcloud & Co. als fertige Pakete aus deutschen Rechenzentren — buchbar als SaaS, Preise transparent auf der Seite.
Zu cloudsourced.de →Seid ihr bereit fürs Selfhosting?
Die Readiness-Checkliste zeigt in ein paar Minuten, was ihr braucht — und was ihr getrost auslagern könnt.
Zur Checkliste →Für wen das gedacht ist
Für Teams und Unternehmen, die Open Source und Datenhoheit wollen, aber keinen eigenen Admin dafür haben — und für alle, die aus US-Clouds raus wollen, ohne den Betrieb selbst zu stemmen.
Häufige Fragen
Was ist Selfhosting as a Service? +
Open-Source-Software auf Infrastruktur in der EU, deren Betrieb ein Dienstleister übernimmt: Einrichtung, Updates, Backups, Monitoring. Ihr habt die Vorteile des Selbst-Betreibens — Datenhoheit, keine Abo-Fallen — ohne die Arbeit.
Was kostet das? +
Fertige Pakete mit Preisen findest du auf cloudsourced.de. Für individuelle Setups bekommst du nach dem kostenlosen Erstgespräch eine klare Aufwandsschätzung — keine Überraschungen.
Bin ich damit an euch gebunden? +
Nein — das ist der Punkt. Offene Software, offene Formate, Export jederzeit. Wenn ihr geht, nehmt ihr eure Daten und eure Anwendungen mit.
Wo laufen die Server? +
In deutschen bzw. EU-Rechenzentren bei europäischen Anbietern — keine US-Hyperscaler in der Kette, auch nicht als „EU-Region“.
Aus dem Blog
Lokales LLM betreiben: Welche Hardware reicht?
Wie viel Grafikspeicher braucht ein lokales LLM? Faustregel für den VRAM, drei Hardware-Klassen und der Stack aus Ollama, vLLM und Open WebUI im Überblick.
E-Rechnung Pflicht 2027: Wer ab Januar senden muss
Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen versenden. Wer betroffen ist, was ausgenommen ist, was ihr testet.
Outline oder Docmost? Das Firmenwiki selbst hosten
Firmenwissen gehört nicht in ein kündbares Abo. Outline und Docmost sind die zwei besten selbst gehosteten Notion-Alternativen — der Vergleich für die Praxis.
Raus aus dem Abo, rein in die Kontrolle?
Das Erstgespräch ist kostenlos — danach weißt du, was möglich ist und was es kostet.